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Prepaidkreditkarte: Die Benutzung einer solchen Karte

Wer sich eine Kreditkarte zulegen möchte, muss sich in der Regel einer Schufa-Auskunft unterziehen. Nicht so bei einer Prepaidkreditkarte, welche auf der Basis eines Guthabenkontos geführt wird. Diese Prepaidkreditkarte schützt den Besitzer einerseits vor einer möglichen Schuldenfalle, aber auch vor Diebstahl, denn mit einer solchen Kreditkarte kann der vermeintliche Dieb absolut nichts anfangen. Besonders bei den vielen Einkaufsmöglichkeiten im Internet wird sehr oft nur eine Kreditkarte als Zahlungsmittel akzeptiert.

Bis vor wenigen Jahren waren Prepaid-Kreditkarten noch sehr selten, doch haben die Banken diese Lücke schnell erkannt und ausgenutzt. Insbesondere sollten die Jugendlichen, die sehr gern im Internet shoppen und sich verschiedene Sachen herunterladen, damit angesprochen werden. Für die Eltern ist es eine sehr gute Trainingsmöglichkeit, dem Jugendlichen mehr Freiraum zu lassen, indem er mit Geld umzugehen lernt. Viele Eltern laden beispielsweise diese Prepaidkreditkarte mit dem monatlichen Taschengeldbetrag auf. Wie lange dieses Guthaben allerdings besteht, ist Sache des Jugendlichen.

Mehr Infos zu dem Thema finden Sie bei http://www.prepaidkreditkarte.de/.

Zudem haben die Eltern die Gewissheit, dass der Jugendliche nicht zu viel Geld ausgeben kann, denn wenn kein Guthaben mehr vorhanden ist, nützt die Prepaid-Kreditkarte niemandem. Aber auch Erwachsene mit einer negativen Schufa-Auskunft können durch eine solche Karte profitieren und damit einkaufen, wobei allerdings das Geschäft oder die Gaststätte schon mit einer elektronischen Kartenbelastung arbeiten muss. Hat das Geschäft noch die bisherige Kartenratsche, so ist hier mit der Prepaidkreditkarte leider keine Bezahlung möglich. Eine Prepaidkreditkarte stärkt das Selbstbewusstsein des Inhabers.